Die hier zur Verfügung gestellten Informationen werden mit Hilfe von künstlicher Intelligenz ausgewählt (News-Artikel), bewertet und generiert (Zusammenfassung von News-Artikeln).Die Basler Kantonalbank übernimmt keine Haftung für die Auswahl, Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der Informationen.Die Informationen dienen nicht der Anlageberatung und stellen in keiner Weise eine Anlageempfehlung oder eine Entscheidungshilfe in rechtlichen, steuerlichen, wirtschaftlichen oder sonstigen Belangen dar.
Die Aktie von Geberit übertrifft aufgrund starker Umsätze in Deutschland und einer Fokussierung auf Renovierungen die Erwartungen, während Sika mit internationalen Herausforderungen, Währungseffekten und schwachen Märkten in den USA und China zu kämpfen hat, was zu unterschiedlichen Entwicklungen im Schweizer Bausektor führt.
Die Aktien von Sika fielen um 7,6 %, nachdem das Bauchemieunternehmen aufgrund der schwachen Umsatzentwicklung im vierten Quartal seine Gewinnprognose für 2025 gesenkt hatte. Das Unternehmen korrigierte seine EBITDA-Marge-Erwartung auf knapp über 19 % nach unten, und CEO Thomas Hasler gab einen vorsichtigen Ausblick, da er für das erste Halbjahr 2026 mit gedämpften Marktbedingungen rechnet. Die regionale Performance zeigte Herausforderungen in China und den USA, während EMEA besser als erwartet abschnitt.
Sika meldete für 2025 einen Umsatzrückgang von 4,8 % auf 11,2 Mrd. CHF, was in erster Linie auf den starken Schweizer Franken (negativer Währungseffekt von 5,4 %) und die schwache Nachfrage in China zurückzuführen ist. Das Unternehmen verzeichnete einen organischen Rückgang von 0,4 % und seine Aktie fiel um 8 % auf ein Mehrjahrestief. Sika hat Kostensenkungsmaßnahmen einschließlich Stellenabbau umgesetzt und rechnet damit, dass die schwierigen Marktbedingungen bis zur ersten Hälfte des Jahres 2026 anhalten werden, wobei die EBITDA-Marge für 2025 voraussichtlich leicht über 19 % liegen wird.